Buch
Monografie
Von la Malinche zu la Llorona : Weibliche Archetypen Mexikos und ihre Rezeption in der Chicana-Literatur
Verfasst von:
Glaser, Verena
Graz:
1997
,
87 S.
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Weitere Informationen
| Einrichtung: | Frauensolidarität | Wien |
|---|---|
| Verfasst von: | Glaser, Verena |
| Jahr: | 1997 |
| Sprache: | Deutsch, Spanisch |
| Beschreibung: | |
| Im Zentrum dieser Diplomarbeit steht der literarische Umgang der Chicanas mit weiblichen Archetypen Mexikos. Die zeitgenössische Chicana-Literatur konzentriert sich auf eine Neubewertung von Geschichte und Mythos aus weiblicher Sicht. Die Schriftstellerinnen zerstören stereotype Bilder der mexikanischen Frau und setzen sich mit neuen Identifikationsmöglichkeiten auseinander. So etwa wird Malinche, in Mexiko Symbol der Sünde und des nationalen Verrats, in ein positives Licht gestellt. Demgegenüber wird das traditionell positive Bild der Virgen de Guadalupe einer Kritik unterzogen. Auch die Figuren der Llorona und der Sor Juana Inés de la Cruz erfahren eine Umdeutung und Neugestaltung; letztere repräsentiert ein wichtiges Symbol weiblichen Intellekts, deren außergewöhnliche literarische Leistungen den Chicanas als Inspiration dienen. | |
| Anmerkung: | |
| Graz. Univ., Dipl., 1997 | |
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