in:
Genderdiskurse und Körperbilder im Mittelalter
Hamburg:
2002
,
233 - 254 S.
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Weitere Informationen
| Einrichtung: | Ariadne | Wien |
|---|---|
| Verfasst von: | Stadler, Helena |
| In: | Genderdiskurse und Körperbilder im Mittelalter |
| Jahr: | 2002 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
| Da in einem androzentrischen Kulturentwurf keine weibliche Identität, kein weibliches Selbst-Verständnis vorgesehen ist, bedarf es subversiver Strategien, um sich aktiv in den gesellschaftlichen Diskurs einmischen zu können. Den Mystikerinnen des Spätmittelalters gelang dies nur deshalb, weil sie das Defizitäre des weiblichen Status betont und produktiv gewendet haben. Der Konnex von Frau und Körper wird in der Frauenmystik aufgewertet, in der Hagiographie dagegen wieder zu einem Ausweis fehlender Subjektivität. | |
| Anmerkung: | |
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