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Eine Ästhetik des Ekels : Elfriede Jelineks Roman "Die Klavierspielerin"
Verfasst von:
Wright, Elizabeth
51-59 S.
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| Geografika: | |
Weitere Informationen
| Einrichtung: | FrauenGenderBibliothek Saar | Saarbrücken |
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| Signatur: | LI-146/1 |
| Verfasst von: | Wright, Elizabeth |
| Sprache: | Nicht einzuordnen |
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| Die Autorin beschreibt die Schreibweise des Romans "Die Kavierspielerin" von Elfriede Jelinek als eine Dekonstruktion der alten Metaphysik von Natur, Liebe und Sexualität. Poetische Sprache nimmt die Form einer psychotisch-ästhetischen Sprache an, in der Ekel Vergnügen macht. Vollkommen respektlos werden nationale, idealistische Dichter, Denker und Komponisten (Goethe, Bach, etc.) demontiert. Das Buch führt einen wütenden Angriff gegen die symbolische Ordnung an sich ohne, daß neue, subjektive Modelle, mit deren Hilfe sich eine Alternative konstruieren ließe angeboten werden. | |
| Anmerkung: | |
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