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"... dass sie mich als [...] armen kleinen Penner darstellt, der ihr sowieso nicht gewachsen sei" : Eine psychoanalytisch-sozialpsychologische Perspektive auf männliche Hegemonie und Antifeminismus auf Basis einer tiefenhermeneutischen Fallrekonstruktion
Verfasst von:
Berg, Philipp
in:
2022
,
Band:
2
Hier verfügbare Digitalisate
Weitere Informationen
| Einrichtung: | gesis |
|---|---|
| Link: | Volltext |
| Verfasst von: | Berg, Philipp |
| In: | |
| Jahr: | 2022 |
| Band: | 2 |
| ISSN: | 2701-9632 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
| Auf Basis einer tiefenhermeneutischen Fallrekonstruktion wird der Frage nachgegangen, warum sich auch gut ausgebildete Männer in geregelten Beschäftigungsverhältnissen mit einem überdurchschnittlichen Einkommen in ihrer männlichen Hegemonie bedroht sehen und antifeministisch reagieren können. Es wird gezeigt, dass sie versuchen, Versagensängste, Selbstbeschämungen und -entwertungen als Mann abzuwehren, welche von den antifeministischen Narrativen der extremen Rechten noch potenziert werden. Dabei werden Ergänzungen zwischen dem machttheoretischen Ansatz hegemonialer Männlichkeit und der psychoanalytischen Sozialpsychologie aufgezeigt. | |
| Anmerkung: | |
| begutachtet (peer reviewed) | |
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