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Die Tochter der Hexe : Historisches Gemälde aus dem 17. Jahrhundert Suhl Freiberg Halle

Verfasst von: Louise Otto
in:
Leipzig: Ruhl, Moritz , 1856 , Band: 1
Geografika:

Weitere Informationen

Einrichtung: Louise-Otto-Peters-Archiv | Leipzig
Verfasst von: Louise Otto
In:
Bestell-Signatur: 6556
Jahr: 1856
Band: 1
Sprache: Nicht einzuordnen
Beschreibung:
TEil I: Suhl Geschichte einer Mutter und deren Schwester, die mit Kräutern heilt; beim Kräutersammeln belästigt die Tochter ein Gerichtsdiener, ein junger Unbekannter verteidigt diese; Kranke stirbt; aus Rache, daß Tochter Gerichtsdiener abwies, Anklage als Hexe; wörtliches Zitat der Jenaer Akten, die sie zur Folter, bei Geständnis zum Verbrennen und als Gnade zum Tod vor dem Verbrennen verurteilen; Tochter wird gemieden und aus Suhl verjagt; Teil 2: 10 Jahre später: Freiberg Tochter fand Aufnahme bei nach Freiberg ausgewandertem Bruder der Mutter unter Bedingungen (Namensänderung); zurückgezogenes Leben wird durch Heirathsantrag des Arztes gestört; sie aber denkt nur an ihren damaligen Retter; gleichzeitig wirbt jüngerer Sohn der Frau des Onkels um sie; Unter Dresdner Gästen junger Gelehrter Hermann (s.o.), auch ein Waffenlieferant aus Suhl; im Disput wird Suhl erwähnt, die jährlichen Hexenprozesse dort und es gibt eine Diskussion um die Rechtmäßigkeit der Hexenprozesse; junger Gelehrter ist engagierter Gegner; wahre Identität der Tochter wird durch Waffenlieferant enthüllt; Hermann und Osanna finden sich; TEil III: Halle Wiederum Abscheu über Tochter der Hexe, Hermann verliert ARbeit; Heirat und stilles Leben auf einem Dorf nahe Freiberg; mit Gründung der Universität in Halle Professur und nunmehriger offizieller Kampf; glückliche Rehabilitierung der verbrannten Hexen; Bestrafungen in Suhl; Ende der dortigen Hexenprozesse.
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