Artikel
Welche Geschichten Zukunft schaffen : zwei (afrofuturistische und) feministische Spekulative Fiktionen
Verfasst von:
Fink, Dagmar
in:
2019
,
Band:
28
Hier verfügbare Digitalisate
Weitere Informationen
| Einrichtung: | gesis |
|---|---|
| Link: | Volltext |
| Verfasst von: | Fink, Dagmar |
| In: | |
| Jahr: | 2019 |
| Band: | 28 |
| ISSN: | 1433-6359 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
| Ausgehend von einem Verständnis, das Repräsentationen als Prozesse begreift, in denen Bedeutungen ebenso wie Realitäten produziert werden und folglich als zentrale Schauplätze queer_feministischer Kämpfe gelten können, erkunde ich in diesem Beitrag, welche Geschichten über die Zukunft aktuellen feministischen Politiken den Weg weisen. Im Vordergrund meiner Auseinandersetzung mit Margaret Atwoods aktuell sehr populärem Roman "The Handmaid's Tale" und dessen TV-Adaption sowie mit Octavia Butlers Kurzgeschichte "Bloodchild" stehen folgende Fragen: Wessen Zukunft wird wie erzählt? Wer wird wie, mit welchen Mitteln und in welchem Kontext dargestellt? Und vor allem, wessen Zukunft ermöglichen diese Geschichten? In Anschluss an Donna Haraway argumentiere ich, dass das Erzählen von Geschichten und gerade auch das Neu-Erzählen zentraler Mythen, wirkmächtige Werkzeuge sind, um queer_feministische und dekoloniale Vorstellungen von Verhältnissen zwischen Selbst und Anderem zu entwickeln - und so zur Verwirklichung einer erstrebten Zukunft beitragen können. | |
| Anmerkung: | |
| begutachtet (peer reviewed) | |
| Gesamten Bestand von gesis anzeigen | |
| Datensatz im Katalog der Einrichtung anzeigen | |
Auch verfügbar in anderen Einrichtungen
-
GenderOpen | Digital
enthält externes Digitalisat - FrauenGenderBibliothek Saar | Saarbrücken