Buch
Graue Literatur
Hochschulzulassungen in Deutschland : wem hilft die Reform durch das "Dialogorientierte Serviceverfahren"?
Verfasst von:
Hüber, Frank
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2011
,
Band:
SP II 2011-204
Hier verfügbare Digitalisate
Weitere Informationen
| Einrichtung: | gesis |
|---|---|
| Link: | Volltext |
| Verfasst von: | Hüber, Frank; Kübler, Dorothea; Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH |
| Jahr: | 2011 |
| Band: | SP II 2011-204 |
| Sprache: | Nicht einzuordnen |
| Beschreibung: | |
| Seit Jahren hat das dezentrale System der Hochschulzulassung in Deutschland aufgrund von Mehrfachzulassungen bis lange nach Semesterbeginn mit dem Problem unbesetzter Studienplätze zu kämpfen eines der typischen Probleme dezentraler Zuordnungsverfahren. Langwierige Nachrückverfahren verzögern die Besetzung freier Studienplätze teils um mehrere Monate, obwohl die Hochschulen auf diese Problematik bereits mit einem starken Überbuchen der Studiengänge reagiert haben. Das Dialogorientierte Serviceverfahren, dessen Manipulationsanreize, Stabilitäts- und Effizienzeigenschaften von uns betrachtet werden, soll diese Probleme zukünftig beseitigen und hat durchaus das Potential die gegenwärtige Situation entscheidend zu verbessern. Dennoch konnten Schwachstellen identifiziert werden, die ausgeräumt werden sollten. | |
| Anmerkung: | |
| begutachtet reviewed | |
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