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"Feminist movement cannot put forward a perspective of social change withourt addressing the question of class" : Wages for Housework Campaign, witch-hunting today and feminist politics of the commons

Verfasst von: Federici, Silvia [weitere]
224-233 S.

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Einrichtung: FrauenGenderBibliothek Saar | Saarbrücken
Verfasst von: Federici, Silvia; Motakef, Mona
Sprache: engl.
Beschreibung:
Im Gespräch mit Silvia Federici, die die feministische Debatte der vergangenen Jahrzehnte maßgeblich geprägt hat, geht Mona Motakef der Frage nach, wie sich das Verhältnis von Klasse und Geschlecht sowie die Formen kaptialistischer Vergesellschaftung verändert haben. Im Gespräch geht es darum, wie Federici die von ihr mitinitiierte "Lohn für Hausarbeit"-Kampagne der 1970er Jahre aus heutiger Sicht einschätzt und wie sie ihre damaligen Überlegungen in ihrem Konzept einer Politik der feministischen commons weiterentwickelt hat. Ein weiterer Schwerpunkt gilt den Hexenverfolgungen und der Funktion geschlechtsspezifischer Gewalt in der kaptialistischen Vergesellschaftung, zu deren Geschichte und Gegenwart - etwa angesichts des Aufwinds evangelikaler Bewegungen - Federici intensiv publiziert hat. Regionaler Bezugspunkt ist für Federici die USA, sie nimmt aber auch auf Entwicklungen in lateinamerikanischen und afrikanischen Staaten Bezug. Ohne eine systematische Klassenanalyse sind feministische Bewegungen und Theoriebildungen nicht denkbar - so Federicis Fazit.
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