Artikel
Representing AIDS' Invisible Subjects: Iris De La Cruz and the Historical Intersectional-Recovery Imperative
Verfasst von:
Pomeranz, Deborah
2022
,
Band:
28
,
73-88 S.
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Weitere Informationen
| Einrichtung: | FrauenGenderBibliothek Saar | Saarbrücken |
|---|---|
| Verfasst von: | Pomeranz, Deborah |
| In: | Verschränkte Ungleichheiten in historischer Perspektive |
| Ausgabe: | 28(2022) |
| Jahr: | 2022 |
| Band: | 28 |
| Maße: | 34616 30629 |
| ZDBID: | 2414493-9 |
| Sprache: | Nicht einzuordnen |
| Beschreibung: | |
| Iris De La Cruz (1953-1991) wird oft als Beispiel für die Vielfältigkeit des AIDS-Aktivismus sowie für die unverhältnismäßigen Auswirkungen der Epidemie auf marginalisierte Gruppen angeführt. Diese Darstellung ist zwar gut gemeint, macht aber die AIDS-Diagnose von De La Cruz zum Ausgangspunkt für ihr Leben und ihre historische Bedeutung. Indem marginalisierte Frauen über ihren Serostatus identifiziert werden, werden vereinfachende Diskurse über ihre Selbstidentifikation und historische Besonderheit gestellt, wodurch das Leben von Frauen mit AIDS seiner Individualität beraubt wird. Insgesamt lassen Erzählungen über De La Cruz als AIDS-Kämpferin, Aktivistin und einfach als Frau mit AIDS den Rest ihres pulsierenden Lebens außer Acht und enthüllen nichts über sie, was nicht schon vorher hätte gesagt werden können. | |
| Anmerkung: | |
| Beigaben: 4 S. Lit.verz. | |
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