Archivgut
Nachlass
Nachlass Eckmann, Eleonore
in:
Nachlass Eckmann, Eleonore
Berlin:
1903 - 2013
,
9 Archivkisten (28 Archivmappen)
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Weitere Informationen
Einrichtung: | FFBIZ-Archiv | Berlin |
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In: | Nachlass Eckmann, Eleonore |
Bestell-Signatur: | B Rep. 500 Acc. 850 - 0 |
Jahr: | 1903 - 2013 |
Sprache: | Deutsch |
Beschreibung: | |
Luise Eleonore Margarete Eckmann, geborene Oppenheimer (geb. 18.10.1919, gest. 26.06.2016) erlebte als sogenannte Halbjüdin den Nationalsozialismus in Deutschland und gründete in den 50er Jahren des Nachkriegsdeutschlands eine eigene Romanagentur. Ihr Vater Adolf Oppenheimer starb am 13.02.1943 in Ausschwitz. Ihre Mutter Edith Oppenheimer (geborene Holtz) verließ die Familie 1929 und flüchtete nach Frankreich. Eleonore Eckmanns - ursprünglich drei Umzugskartons umfassenden Korrespondenzen - sind fast vollständig erhalten, da sie auf der Schreibmaschine schrieb und stets einen Durchschlag ihrer eigenen Briefe sorgsam abheftete. So stellt dieser Nachlass einen umfassenden und sehr persönlichen Kommentar zu einem wichtigen Teil deutscher Geschichte dar. Der Nachlass wurde in neun Archivkisten umgebettet. Die Ordnung entspricht weitestgehend noch der urspünglich selbst von Eleonore Eckmann angelegten. Die Schenkung ans FFBIZ erfolgte im November 2016 durch ihre Tochter, die ebenfalls Eleonore Eckmann heißt. |
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