Artikel
Auf dem Weg zur utopischen Gesellschaft - Relationalität bei Judith Butler, Sara Ahmed und Édouard Glissant
Verfasst von:
Dornick, Sahra
46-58 S.
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Weitere Informationen
| Einrichtung: | FrauenGenderBibliothek Saar | Saarbrücken |
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| Verfasst von: | Dornick, Sahra |
| Sprache: | Nicht einzuordnen |
| Beschreibung: | |
| Anhand der Werke von Judith Butler, Sara Ahmed und Édouard Glissant zeigt die Autor*in, dass das Utopische vielen queer*feministischen und postkolonialen Positionen inhärent ist. Die Werke werden somit auf ihre utopische Perspektive und das Konzept der Relationalität überprüft. Relationalität steht hier für eine Verwiesenheit des 'Ichs' auf den Anderen im Hier und Jetzt, welche sich in den Analysen der Autor*innen zeigt und durch Elemente des Performativen und der gelebten utopischen Praxis auf das Zukünftige verweist. Butlers, Ahmeds und Glissants Arbeiten veranschaulichen damit, dass die Verwiesenheit konstitutiv ist, um alternative Werte, Ethiken und Praktiken und damit utopische Momente im Gegenwärtigen aufzuzeigen. | |
| Anmerkung: | |
| 1 S. Lit.verz. | |
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