Buch
Monografie
Care anders denken : Vorstellungen junger Erwachsener zur Gestaltung von Fürsorge
Verfasst von:
Stöckinger
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Bielefeld:
transcript
,
2020
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|---|---|
Weitere Informationen
| Einrichtung: | belladonna | Bremen |
|---|---|
| Signatur: | B-6987 |
| Verfasst von: | Stöckinger; Maik |
| Jahr: | 2020 |
| ISBN: | 383765141X |
| Sprache: | Nicht einzuordnen |
| Beschreibung: | |
| Dank.....................................................................................................................9\[W9]\\[W9]\ 1 Einleitung...........................................................................................................11\[W9]\\[W9]\ 2 Care und Gender - Stand der Forschung................................................................15\[W9]\2.1 Care - Was ist gemeint? .................................................................................. 15\[W9]\2.2 Care, Gender, Gesellschaft ................................................................................22\[W9]\2.3 Die Care-Krise heute......................................................................................... 27\[W9]\2.4 Care: Gabe, Reziprozität, Beziehung .................................................................. 30\[W9]\2.5 Care und Jugend................................................................................................ 34\[W9]\3 Datenerhebung und Datenauswertung......................................................................41\[W9]\3.1 Rekrutierung der Gruppen....................................................................................42\[W9]\3.2 Durchführung der Gruppendiskussionen ................................................................45\[W9]\3.3 Datenauswertung................................................................................................ 51\[W9]\3.4 Umgang mit Geschlecht.......................................................................................54\[W9]\\[W9]\ 4 Vorstellungen junger Erwachsener von Fürsorge........................................................57\[W9]\4.1 Vorstellung der einzelnen Gruppen .......................................................................57\[W9]\4.2 "Bei mir ist so als erstes in den Kopf geschossen" -\[W9]\Nächstliegende Gedanken.........................................................................................70\[W9]\4.3 "Was kann alles Fürsorge sein?" - Entwirren eines komplexen Themas....................84\[W9]\4.3.1 "Aber irgendwie kann man aus allem was rein interpretieren, oder?" -\[W9]\Zur situativen und individuellen Abhängigkeit von Fürsorgedefinitionen ...........................84\[W9]\4.3.2 Angewiesenheit, Vertrauen, Verantwortung ....................................................... 88\[W9]\4.3.3 Freiwilligkeit und der Blick auf andere ...............................................................107\[W9]\4.4 Zwischenfazit: Care als Beziehung und die De-Thematisierung von Geschlecht........ 121\[W9]\Exkurs: Bildinterpretation "Putzeimer".......................................................................126\[W9]\\[W9]\ 5 Vorstellungen junger Erwachsener von Kontexten der Fürsorge\[W9]\5.1 "Ja ich find ja das mit dem Sozialstaat eigentlich schon gut, aber" -\[W9]\Für und Wider staatlicher Fürsorge........................................................................... 131\[W9]\5.2 "Soziale Berufe" - Fürsorge als Beruf....................................................................140\[W9]\5.3 "Auch wenn das ein total fremder ist" -\[W9]\Fürsorge für Nahestehende und Unbekannte ..............................................................148\[W9]\5.3.1 Fürsorge in Familie und Gemeinschaft -.\[W9]\Familie als Ort von Vergeschlechtlichungen ...............................................................149\[W9]\5.3.2 Ehrenamt und Spenden....................................................................................158\[W9]\5.4 Zwischenfazit: (De-)Thematisierungen von Geschlechtin den Fürsorgekontexten...................................................................................................164\[W9]\\[W9]\ 6 Vorstellungen junger Erwachsener von Fürsorgebeziehungen....................................167\[W9]\6.1 "Das ist halt so ein Geben und Nehmen" - Erwartungen in der Fürsorge .................168\[W9]\6.1.1 "Geben und Nehmen" oder "einfach sozial sein"? - Argumentationen und\[W9]\Widersprüche in den Aussagen junger Erwachsener ..................................................168\[W9]\6.1.2 "Dann kann ich irgendwann mal von dem vielleicht dann profitieren" -\[W9]\Nutzen und Nutzenkalküle in der Fürsorge.................................................................175\[W9]\6.2 "Wir haben ja so Normen" - Norm der Reziprozität in der Fürsorge ........................185\[W9]\6.2.1 "Normen und Werte sind der Ursprung der Fürsorge" -\[W9]\Reziprozitätsnorm und Komplementarität..................................................................186\[W9]\6.2.2 "Aus purer Leidenschaft, und Werte und Normen" -\[W9]\Reziprozitätsnorm und Wohltätigkeitsnorm............................................................... 188\[W9]\6.2.3 Fazit zur Norm der Reziprozität in der Fürsorge ................................................192\[W9]\6.3 "Die beste Fürsorge hast eigentlich in der Familie" -\[W9]\Reziprozität und (Verwandtschafts-)Beziehungen ......................................................194\[W9]\6.3.1 Generalisierte, balancierte und negative Reziprozität..........................................195\[W9]\6.3.2 Sektorale Betrachtung von Reziprozität.............................................................199\[W9]\6.3.3 Weitere Faktoren ........................................................................................... 202\[W9]\6.3.4 Fazit zu Reziprozität und emotionaler Bindung ................................................. 205\[W9]\6.4 "Dann gibst mir halt irgendwann mal was" -\[W9]\Die Ökonomie des symbolischen Tauschs............................................................... 207\[W9]\6.4.1 Symbolischer und ökonomischer Tausch ........................................................ 207\[W9]\6.4.2 Symbolischer Tausch in der Familie.................................................................210\[W9]\6.4.3 Religiöse Gaben............................................................................................ 212\[W9]\6.4.4 Fazit zur Fürsorge als symbolischer Tausch ................................................... 214\[W9]\6.5 "Kommt drauf an, glaub ich, auf die Situation" -\[W9]\Dimensionen von Reziprozität in der Fürsorge ..........................................................216\[W9]\6.5.1 Die Sachdimension ...................................................................................... 217\[W9]\6.5.2 Die Sozialdimension ..................................................................................... 219\[W9]\5 Vorstellungen junger Erwachsener von Kontexten der Fürsorge................................131\[W9]\6.6 Zwischenfazit: Die Waage der Reziprozität in der Fürsorge ............................... 225\[W9]\\[W9]\ 7 Caredeutungen junger bayerischer Erwachsener.....................................................231\[W9]\\[W9]\ 8 Anhang...............................................................................................................249\[W9]\8.1 Die Stimulusbilder und ihre Quellen .................................................................. 249\[W9]\8.2 Tabellarische Übersicht zu den erhobenen Gruppen ............................................ 250\[W9]\8.3 Das Sozialdatenblatt zur Abfrage einzelner Personendaten...................................261\[W9]\\[W9]\ 9 Literaturverzeichnis...............................................................................................263\[W9]\6.5.4 Fazit zur dimensionalen Betrachtung von Fürsorge............................................ 224\[W9]\6.5.3 Die Zeitdimension............................................................................................ 222\[W9]\ | |
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