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Kein Amalgam mehr für Schwangere : Bundesinstitut plant offenbar Einschränkungen; Zahnärzte wollen auf das Füllungsmaterial ganz verzichten
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14.11.1994
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| Einrichtung: | DENKtRÄUME | Hamburg |
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| Bestell-Signatur: | IV 10.1 Schwangerschaft |
| Jahr: | 14.11.1994 |
| Sprache: | Deutsch |
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| Nach neuen Untersuchungen zum Quecksilbergehalt in den Organen von Föten und Babys rät das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zukünftig nicht mehr nur noch von der Verwendung von Amalgam in Zahnfüllungen bei Schwangeren ab, sondern auch bei Mädchen und Frauen im gebärfähigen Alter. Zahnärzte wollen daraufhin komplett auf den Einsatz von Amalgam verzichten, da sie ihn unter diesen Voraussetzungen auch ihren anderen Patienten gegenüber nicht mehr vertreten können. | |
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