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Der Mythos vom machbaren Wunschkind : damit's ein Wunschkind wird, nutzen immer mehr Frauen die Möglichekeit pränataler Diagnostik. Föten mit Gendefekten werden abgetrieben, Behinderte werden solchermaßen zu vermeidbaren Schadensfällen
Verfasst von:
Görlitzer, Klaus-Peter
in:
14.05.1996
,
1 Seite
Weitere Informationen
| Einrichtung: | DENKtRÄUME | Hamburg |
|---|---|
| Verfasst von: | Görlitzer, Klaus-Peter |
| In: | |
| Bestell-Signatur: | IV 10.1 Schwangerschaft |
| Jahr: | 14.05.1996 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
| Der Autor beschäftigt sich im Artikel mit bereits aufgetretenen und in Zukunft noch möglichen Folgen genetischer Untersuchungen, insbesondere der pränatalen Diagnostik. Thematisiert wird eine mögliche diskriminierende gesellschaftliche Sichtweise auf behindertes Leben als vermeidbar, Schadensersatzklagen von Eltern sowie mögliche Folgen bei der Krankenversicherung. Zudem wird auch auf die Möglichkeit von Gentests am Arbeitsplatz und die Folgen für Betroffene eingegangen. | |
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