Berlin:
Rotbuch-Verl.
,
2012
,
159 S.
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| Geografika: | |
Weitere Informationen
| Einrichtung: | Frauensolidarität | Wien |
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| Orginaltitel: | Parande-ye man <dt.> |
| Verfasst von: | Wafī, Farībā |
| Mitwirkende: | Abkai, Parwin [ÜbersetzerIn] |
| Ausgabe: | Dt. Erstausg., 1. Aufl. |
| Jahr: | 2012 |
| Maße: | 21 cm |
| ISBN: | 3867891672 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
| Eine Stadt im Iran, voller Stimmen und Gerüche. Eine junge Frau wird von ihrem Ehemann bedrängt, nach Kanada auszuwandern. Als Amir sie verlässt, bleibt sie mit ihren zwei Kindern zurück. Mit aller Macht versucht sie, die Anforderungen des Alltags und die Gespenster der Vergangenheit zu bewältigen: die Konflikte mit der zänkischen Mutter, den einsamen Tod des Vaters, die Erniedrigungen durch den Ehemann. Schonungslos und jenseits aller klischeehaften Orientalismen lässt Fariba Vafi die Ich-Erzählerin von der Auflösung ihrer Welt erzählen. Unterlegt wird diese Allerweltstragik mit einer existentiellen Frage: die Wahl zwischen der Freiheit zu gehen und der Freiheit zu bleiben. Die Ich-Erzählerin beharrt auf dem Vertrauten, wie deprimierend es zuweilen auch sein mag, und flüchtet nicht ins Ausland, sondern in die innere Emigration. | |
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