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Einleitung: Nachlass Kiyoshi Ikegawa (Nachlasssplitter)

1920 - 1960 , 2 Archivkartons

Weitere Informationen

Einrichtung: Alice Salomon Archiv | Berlin
Bestell-Signatur: 5-IkeK
Jahr: 1920 - 1960
Sprache: epo - esperanto, jpn - japanisch
Anmerkung:
Zugang (Sperrfristen): Zur Nutzung freigegeben
Enthält: 3 Mappen mit diversen Einzelblättern, u.a. mit Notizen von Kiyoshi Ikegawa zum Besuch 1936 in London (Internationale Konferenz für Soziale Arbeit Londo) sowie zum Besuch in Europa 1928 (auch Teilnahme an Pariser Konferenz); 1 Mappe diverse Einzelunterlagen (Urkunden, Lohnauszüge uvm.); 7 Broschüren; 4 Bücher von Kiyoshi Ikegawa (Nachkriegsliteratur); 1 Mappe Zeitungsausschnitte
Kiyoshi Ikegawa arbeitete für die öffentliche Fürsorge in Japan, gründete mehrere fürsorgerische Einrichtungen und arbeitete ab den 1960er Jahren als Professor für Soziale Arbeit/ Sozialarbeitswissenschaften an der Frauenuniversität Seiwa-Joshi-Daigaku, die später in die Kansei-Ganen Daigaku (beide Osaka) integriert wurde. Kiyoshi Ikegawa bereiste in den 1920er und 1930er Jahren Europa und war auch später an sozialarbeiterischen Praxen in Europa und den USA orientiert. Neben Japanisch sprach er diverse Sprachen, u.a. Deutsch, Englisch, Esperanto. Ikegawa korrespondierte mit Alice Salomon und traf sie 1936 in London. Die Bestandsgeberin hat die Unterlagen von Masako Ikegawa, Kiyoshi Ikegawas Tocher, als Geschenk erhalten.
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Tektonik

5 Sammlungen und Nachlässe: Persönliche Sammlungen, Vor- und Nachlässe
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Standort

Alice Salomon Archiv der ASH Berlin

c/o Pestalozzi-Fröbel-Haus
Karl-Schrader-Str. 7-8
10781 Berlin
Telefon: +49 (0)30 217 30 277
Öffnungszeiten
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