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Intersektionale Verfolgung von Frauen im Nationalsozialismus? Chancen und Fallstricke intersektionaler Ansätze in der NS-Frauenforschung
Verfasst von:
Becker, Randi
in:
2026
,
Band:
18
Hier verfügbare Digitalisate
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| Einrichtung: | gesis |
|---|---|
| Link: | Volltext |
| Verfasst von: | Becker, Randi |
| In: | |
| Jahr: | 2026 |
| Band: | 18 |
| ISSN: | 2196-4467 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
| Der Beitrag untersucht Chancen und Grenzen intersektionaler Ansätze in der NS-Frauenforschung. Angelehnt an die "Intersektionalität von Ideologien" (Karin Stögner) wird gezeigt, wie NS-Ideologien intersektional sein können, womit die zugehörige Verfolgungspraxis jedoch nicht zwangsläufig intersektional sein muss. Dies wird an Fallanalysen einzelner Biografien dargestellt. In der Diskussion wird betont, dass intersektionale Perspektiven ein wichtiges Instrument sind, um komplexe Diskriminierungserfahrungen im Nationalsozialismus zu erfassen, zugleich aber begriffliche Präzision erfordern: Eine zu weite Anwendung des Begriffs kann die spezifischen Mechanismen der NS-Verfolgung verwischen. | |
| Anmerkung: | |
| begutachtet (peer reviewed) | |
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