Buch
Monografie
Feminism Reboot : Korea Forum Jahrgang 28
Berlin:
Korea-Verband e.V.
,
2021
,
148 S.
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| Geografika: | |
Weitere Informationen
| Einrichtung: | Frauensolidarität | Wien |
|---|---|
| Körperschaft: | Korea-Verband e.V. |
| Jahr: | 2021 |
| Maße: | 27 cm |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
| Korea Forum Jg. 28 fokussiert auf die vielfältigen Implikationen des Begriffes Feminism Reboot. Wir werden von der feministischen Welle erfasst und von der Wucht der Schmerzen und dem unnachgiebigen Kampf der Koreaner*innen mitgerissen. Im ersten Kapitel Chronik Feminism Reboot: Von 2016 bis heute in Südkorea werden acht wichtige Ereignisse, die in den letzten Jahren als Katalysator für die neue feministische Bewegung dienten, betrachtet. Im zweiten Kapitel Feminismus und jenseits des Feminismus folgen dann fünf Interviews zu Themen wie Identitätspolitik, soziale Normen, Behinderung, Digitalisierung, queere Bewegung, Rassismus, Wehrdienstverweigerung und Männlichkeit. Das letzte Kapitel Gender und Nordkorea in Bewegung besteht aus sieben Beiträgen, in denen der Blickwinkel auf die gesamte koreanische Halbinsel ausgeweitet wird. Nordkorea hat ebenso wie Südkorea eine lange konfuzianische Tradition, in der sich Genderrollen und Familienstruktur noch nach den alten patriarchalen Sitten richten. Mit dieser Ausgabe begeben wir uns auch in eine neue Ära des Korea Forums. Künftig werden wir uns mit jedem Heft vertieft einzelnen Themenbereichen widmen. Somit wird jede Ausgabe zu einer Art Nachschlagewerk. Dieser inhaltliche Neustart wird ergänzt durch eine komplette Neugestaltung unseres Hefts. In vielen asiatischen Regionen dient der Tanz als Verbindung zwischen den Menschen und den Gottheiten. So wird in manchen Traditionen etwa die Schaffung einer neuen Tanzchoreographie von einem Opferritual eingeleitet, oder auch der Tanz selbst wird als Opfergabe verstanden. Eine Ausstellung über Tanz ist ohne die Tänzer nicht vorstellbar, denn wer könnte den Tanz besser repräsentieren als die Tänzer und die Choreographen selbst? Wir haben daher ganz bewusst eine Ausstellung „mit ihnen“ und nicht „über sie“ gemacht. Zu diesem Zweck wurden folgende sechs zeitgenössische asiatische Künstler ausgewählt: Bulan Trisna Djelantik (Bali), Didik Nini Thowok (Java), Matsune Michikazu (Japan), Hiah Park (Korea), Terence Lewis (Indien) und Pichet Klunchun (Thailand). Sie vertreten sechs unterschiedliche traditionelle Aspekte asiatischen Tanzes und dienen zugleich aber auch als herausragende Beispiele des aktuellen asiatischen Kunstschaffens. In der Ausstellung sind neben Objekten aus ihrem persönlichen Besitz, wie etwa Kostümen und Requisiten, auch von ihnen ausgewählte Museumsobjekte zu sehen. | |
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