Archivgut
Akte
Dresden, NSV Wohlfahrtsschule
1920 - 2004
,
1 Mappe
Weitere Informationen
| Einrichtung: | Alice Salomon Archiv | Berlin |
|---|---|
| Orginaltitel: | Wohlfahrtsschulen Bd. X/8 |
| Bestell-Signatur: | 5-ReiP.73 |
| Jahr: | 1920 - 2004 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
|
1. Sachsens erste NSV-Wohlfahrtsschule eingeweiht. In: Leipziger Neueste Nachrichten vom 26. Mai 1936.\[W9]\\[W9]\2. Stunden der Weihe. Feierliche Eröffnung der ersten sächischen Wohlfahrts-schule der NSV. In: Dresdner Tageszeitung vom 26. Mai 1936.\[W9]\\[W9]\3. Die NSV gründet eine Wohlfahrtsschule. In: Anzeiger (?) Mai 1936.\[W9]\\[W9]\4. schl.: Wohlfahrtspflege als politische Aufgabe. Die Weihe der ersten NSV.-Wohlfahrtsschule Sachsens. In: Anzeiger vom 26. Mai 1936 (?).\[W9]\\[W9]\5. Gut geschulte Wohlfahrtspflegerinnen. Zur heutigen Einweihung der ersten NSV.-Wohlfahrtsschule Sachsens. In: ? vom 25. Mai 1936.\[W9]\\[W9]\6. Prospekt. NSV.-Wohlfahrtsschule Gau Sachsen, Dresden-Blasewitz, Hinden-burgufer 84.\[W9]\\[W9]\7. Elf neue Volkspflegerinnen. Entlassungsfeier in der NSV.-Wohlfahrtsschule in Dresden-Blasewitz. In: "Der Freiheitskampf". Dresdner Anzeiger vom 10. 12. 1937.\[W9]\\[W9]\8. Niederschrift über die staatliche Prüfung der Volkspflegerinnen, die an der NSV.-Wohlfahrtsschule, Gau Sachsen, ausgebildet wurden, am 7. und 8. März 1938 zu Dresden-Blasewitz, Hindenburgufer 84.\[W9]\\[W9]\9. Wohlfahrtsschule 42/44: Arbeiten, die wir schrieben 1942/1943, Referate 1942, Besichtigungen 1942/43.\[W9]\\[W9]\10. Ausweis von Hedwig, Marianne Weinhagen hat an der NSV.-Wohlfahrts-schule Gau Sachsen - Staatlich genehmigte Volkspflegerinnenschule der NSDAP. Gauleitung Sachsen, Amt für Volkswohlfahrt die Abschlussprüfung gut bestanden. Dresden, am 24. 1. 1940. Dr. Dyck. Die Vorsitzende der Prüfungskommission.\[W9]\\[W9]\11. Ausweis über die staatliche Anerkennung als Wohlfahrtspflegerin. Marianne Hedwig Weinhagen aus Dresden. Dresden, den 25. Februar 1942. Der Sächsische Minister des Innern …\[W9]\\[W9]\12. Ausweis von Elisabeth Schwarz hat an der NSV.-Wohlfahrtsschule Gau Sachsen - Staatlich genehmigte Volkspflegerinnenschule der NSDAP. Gauleitung Sachsen, Amt für Volkswohlfahrt die Abschlussprüfung mit dem Hauptfach Gesundheitsfürsorge (gut) bestanden. Dresden, am 16. März 1937. gez. Dr. Dyck. Die Vorsitzende der Prüfungskommission. (handschriftliche Abschrift. Beglaubigt 9. 5. 38).\[W9]\\[W9]\13. Aussprache zum Zwecke der Erlangung der staatlichen Anerkennung als Wohlfahrtspflegerin. Fräulein Elisabeth Auguste Helene Margot Schwarz aus Hannover, war seit 16. 4. 1937 bis 15. April 1938 als Wohlfahrts-Praktikantin im unterzeichneten Amte beschäftigt. … Die Verleihung der staatlichen Anerkennung als Wohlfahrtspflegerin wird befürwortet. Dresden, am 15. April 1938.\[W9]\\[W9]\14. Ausweis über die staatliche Anerkennung als Wohlfahrtspflegerin. Fräulein Elisabeth Auguste Helene Margot Schwarz aus Dresden. Dresden, den 6. Mai 1938. Der Sächsische Minister des Innern I. A. Dr. Fernholz.\[W9]\\[W9]\15. Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden. Stadtwohlfahrtsamt - Fürsorgeamt 7002/01 vom 3. 4. 1937. Fräulein Elisabeth Schwarz. Es besteht die Möglichkeit, Ihre Bewerbung um Einstellung als Wohlfahrtspraktikantin zu berücksichtigen.\[W9]\\[W9]\16. Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden. Stadtwohlfahrtsamt - Fürsorgeamt - Personalabteilung. 7002/01 vom 10. 4. 1937. Fräulein Elisabeth Schwarz. … Einstellung als besoldete Wohlfahrtspraktikantin zu den Ihnen bereits bekanntgegebenen Anstellungsbedingungen ist ab 16. 4. 37 genehmigt worden. Sie haben sich an diesem Tage um ¼ 8 Uhr in der Personalabteilung (Zi. 327) zum Dienstantritt zu melden. Steuer- und Ange-stelltenkarte und Arbeitsbuch sind mitzubringen. \[W9]\Ferner sind noch Ihre Geburtsurkunde sowie die Heiratsurkunde Ihrer Eltern vorzulegen.\[W9]\Sie werden um kurze Bestätigung gebeten, dass Sie den Dienst am 16. 4. d. Js. aufnehmen.\[W9]\\[W9]\17. Rat des Stadtbezirkes Ost. Der Stadt Dresden. Poliklinik Blasewitz Abteilung für Lungenkrankheiten und Tuberkulose 19. 1. 77. Bescheinigung.\[W9]\Schwarz, Elisabeth, geb. 25. 07.12. Frl. Schwarz arbeitet seit 16. 4. 1937 als Fürsorgerin, zunächst bis 1945 in der Familienfürsorge, seit dem 8. 5. 1945 in der Tuberkulosefürsorge, von 1945 bis August 1959 war sie als leitende Fürsorgerin und nach Zusammenlegung mit einer anderen Dienststelle ist sie seit September 1959 bis jetzt als stellvertretende leitende Fürsorgerin in der TBc.-Beratungsstelle Dresden-Ost tätig. (Dr. med. habil. H. Zürn) Leiter d. Lungenabteilung.\[W9]\\[W9]\18. Zeugnis. Martha Frida Eigenwill, geboren am 18. September 1904 in Dresden hat in der Fröbelstiftung des Fröbelschen Erziehungsvereins zu Dresden an dem Lehrgang für Kinderpflegerinnen von Ostern 1919 bis Ostern 1920 mit Erfolg teilgenommen. Dresden, den 25. März 1920. Der Vorstand des Fröbel-schen Erziehungsvereins: (und) Der Unterrichtsausschuß:\[W9]\\[W9]\19. Ausweis Frieda Eigenwill aus Dresden hat an der NSV.-Wohlfahrtsschule Gau Sachsen - Staatlich genehmigte Volkspflegerinnenschule der NSDAP. Gauleitung Sachsen, Amt für Volkswohlfahrt die Abschlussprüfung gut bestanden. Dresden, am 11. Dezember 1943. Der Vorsitzende der Prüfungs-kommission. Dr. Schneider. Die Leiterin der Schule Dr. Rost.\[W9]\\[W9]\20. Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden. Gerhard-Wagner-Krankenhaus Kinderklinik, Dresden A 16, am 1. 4. 1942. Bescheinigung.\[W9]\Fräulein Frieda Eigenwill war vom 1. 10. 41 - 18. 1. 42 und vom 2. 2. 42 - 31. 3. 42 als Pflegehospitantin im Stadtkrankenhaus Dresden-Friedrichstadt auf der Wochenstation tätig.\[W9]\Sie hatte auf verschiedenen Stationen Gelegenheit, sich gute Kenntnisse in Säuglings- und Kleinkinderpflege und -krankenpflege anzueignen und die verschiedensten Krankheitsbilder zu sehen. Prof. \[W9]\\[W9]\21. NSV.-Wohlfahrtsschule (Fachschule) Gau Sachsen. Dresden-Blasewitz, Hindenburgufer 84. Dresden, am 10. Januar 1944. Bescheinigung. Frida Eigenwill, geb. am 18. 9. 1904 in Dresden, wohnhaft in Dresden- N.6, Sebnitzer Str. 36, besuchte die NSV.-Wohlfahrtsschule vom 1. 5. 1942 bis 31. 12. 1943 und legte im Dezember 1943 die staatliche Abschlussprüfung als Wohlfahrtspflegerin ab. Vor Eintritt in die Wohlfahrtsschule machte Frida Eigenwill die säuglingspflegerische Ausbildung durch. Sie war vom 1. 10. 41 - 18. 1. 42 und vom 2. 2. 42 - 31. 3. 42 als Pflegehospitantin an der Kinderklinik des Gerhard-Wagner-Krankenhauses und vom 19. 1. 42 - 1. 2. 42 im Stadtkrankenhaus Dresden-Friedrichstadt auf der Wochenstation tätig.\[W9]\Die Leiterin der Schule i. V. Kuschahein (?) hauptamtliche Lehrkraft.\[W9]\\[W9]\22. Landesregierung Sachsen. Ministerium für Volksbildung Abteilung Schulwesen VII 1 G: staatl. Anerk. Dresden A 50, den 9. Dez. 47.\[W9]\Fräulein Frieda Eigenwill, Dresden- N.6, Sebnitzer Str. 36.\[W9]\Anbei werden Ihnen die Urkunde über die staatliche Anerkennung als Wohlfahrtspflegerin und die vom Ministerium für Volksbildung nicht mehr benötigten Zeugnisse zugesandt.\[W9]\\[W9]\23. Ausweis über die staatliche Anerkennung als Wohlfahrtspflegerin. \[W9]\Fräulein Frieda Eigenwill aus Dresden, geboren am 18. September 1904 in Dresden die vor dem staatlichen Prüfungsausschuß in Dresden die Prüfung als Wohlfahrtspflegerin (Fürsorgerin) bestanden und das vorgeschriebene Probejahr abgelegt hat, wird hiermit staatlich als Wohlfahrtspflegerin (Fürsorgerin) anerkannt.\[W9]\Die staatliche Anerkennung als Wohlfahrtspflegerin (Fürsorgerin) kann zurückgenommen werden, wenn Tatsachen bekannt werden, die den Mangel der für die Ausübung des Berufs eines Wohlfahrtspflegerin (Fürsorgerin) erforderlichen Eigenschaften dartun oder wenn der Wohlfahrtspflegerin (Für-sorgerin) den in Ausübung der staatlichen Aufsicht erlassenen Vorschriften zuwiderhandelt.\[W9]\Über die Entziehung entscheidet die Landesregierung Sachsen - Ministerium für Volksbildung gemeinsam mit dem Ministerium für Arbeit und Soziale Fürsorge.\[W9]\Dresden, den 9. Dezember 1947. Dr. Dyck. Landesregierung Sachsen - Ministerium für Volksbildung und Kuntz. Landesregierung Sachsen - Ministerium für Arbeit und Soziale Fürsorge.\[W9]\\[W9]\24. Ausweis Irmgard Sager aus Dresden geboren am 25. 4. 1922 in Dierdorf Krs. Neuwied hat an der NSV.-Wohlfahrtsschule Gau Sachsen (Fachschule) die Abschlussprüfung befriedigend bestanden.\[W9]\Die staatliche Anerkennung als Wohlfahrtspflegerin wird erst nach der Erfüllung aller übrigen Voraussetzungen, wie sie in der sächsischen Prüfungsordnung für Wohlfahrtspflegerinnen vom 1. Februar 1922 festgelegt sind, ausgesprochen.\[W9]\Dresden, am 7. Dezember 1944. gez. Dr. Dyck. Prüfungsleiter. Dr. Knaas k. Schulleiterin. Siegel\[W9]\\[W9]\25. Ausbildungsstätten der NSV. für Volkspflege. In: Nationalsozialistischer Volksdienst, 6. Jg., H. 3/1939, 135. (Hinweis auf Dresden) (5-ReiP.65(84.)).\[W9]\ |
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